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Was mir in den Wechseljahren wirklich geholfen hat - und was nicht

  • Autorenbild: katharina wogrolly
    katharina wogrolly
  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Heuer in den Semesterferien hatte ich einen Moment der Klarheit. Schleichend hatten sich meine Beschwerden verschlimmert - und mir war lange gar nicht bewusst, was da alles dazugehört. Jahrelang hatte ich den „rein natürlichen" Weg probiert, wollte auf keinen Fall Hormone nehmen. Bis ich neben den unangenehmen Symptomen eine schlechte Diagnose bekam. Und dann hat es gereicht.


Ich bin Yogalehrerin seit über 20 Jahren. Ich arbeite mit Körper, Atem und Energie. Ich kenne mich aus. Und trotzdem hat mich die Perimenopause kalt erwischt.


Glücklich, gesund und fit durch die Wechseljahre, Perimenopause und Menopause

Was viele Frauen nicht wissen


Die Perimenopause beginnt oft viel früher als gedacht - manchmal schon mit Mitte 30. Die Symptome sind vielfältig und werden häufig nicht erkannt oder falsch zugeordnet:


  • Schlafstörungen und Erschöpfung

  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit

  • Brain Fog und Konzentrationsprobleme

  • Gewichtsveränderungen trotz gleichem Lebensstil

  • Gelenkschmerzen

  • Herzrasen und Hitzewallungen

  • Panikattacken

  • Erhöhter emotionaler Stress


Das Herz einer Frau funktioniert anders als das eines Mannes - es ist kleiner, schlägt öfter und reagiert besonders stark auf emotionalen und sozialen Stress. Das ist aber keine Schwäche, sondern Biologie. Und es bedeutet, dass wir andere Bedingungen brauchen um aus Stress wieder herauszufinden.


Was mir wirklich geholfen hat um durch die Wechseljahre zu kommen


Ich trage seit meinem 50er einen Oura-Ring und sehe mittlerweile auf einen Blick wann mein Nervensystem regeneriert - und wann nicht. Oft ist es nicht dann, wenn ich es bewusst versuche. Es passiert vor allem dann, wenn ich mich sicher fühle. Wenn Verbindung da ist. Wenn ich mit Freundinnen zusammen bin.


Das deckt sich mit dem was ich in meiner Arbeit mit Klientinnen erlebe: Wir sind oft massiv überreizt. Das Nervensystem ist dauerhaft im Alarm-Modus. Und kein Kurs, kein Superfood, keine App ändert das - solange wir nicht lernen wirklich runterzukommen.


Was hilft:


Yoga in Kleingruppe - nicht das schweißtreibende Power-Yoga, sondern bewusstes, körperorientiertes Yoga das das Nervensystem reguliert. Im Sacred Space arbeiten wir genau damit.

Breathwork - die Atmung ist der direkteste Weg zum autonomen Nervensystem. Fünf Minuten bewusstes Atmen verändert messbar den Stresspegel.

Kinesiologie - wir finden gemeinsam die Wurzel. Nicht das Symptom, sondern was dahinter steckt. Was der Körper schon lange weiß, aber der Kopf nicht hören wollte.

Verbindung - der Frauenkreis im Sacred Space ist kein Wellness-Event. Er ist ein Ort wo Frauen sich wirklich sehen lassen können. Das ist Medizin.


Der Körper weiß früher Bescheid


Vieles ist schon da. Was uns oft fehlt ist nicht Wissen - sondern Vertrauen in das, was wir uns nicht zerdenken, sondern was sich im Körper zeigt. Der Körper weiß oft früher Bescheid. Er ist nur leiser als der Kopf. Genau dort arbeite ich. Nicht um dir etwas Neues beizubringen, sondern um dich wieder mit dem zu verbinden, was du längst weißt - und nur vergessen hast ernst zu nehmen.


Für Frauen im Raum Wien und Klosterneuburg


Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst oder selber gerade in den Wechseljahren bist - wenn du das Gefühl hast, dass bisher nichts wirklich geholfen hat - dann bin ich vielleicht die Richtige für dich.

Im Sacred Space in Klosterneuburg begleite ich Frauen ganzheitlich durch die Perimenopause und Menopause: mit Yoga, Breathwork, Kinesiologie und Energiearbeit. Einzeln oder in der Gruppe.


Dein erster Schritt: Buch dir eine Grundevaluierung - 90 Minuten in denen wir herausfinden wo du stehst und was du brauchst.


Katharina Wogrolly ist Yogalehrerin (20+ Jahre), Holistic Health Coach und Kinesiologin in Klosterneuburg. Sie begleitet Menschen - besonders Frauen in der Lebensmitte - wenn bisher nichts wirklich geholfen hat.

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